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Neues zum Thema Cholesterin

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Neues zum Thema Cholesterin - und warum Roter Reis nützlich ist.


Cholesterin ist ein Fett, das zum großen Teil in unserer Leber hergestellt wird. Den Rest nehmen wir mit der Nahrung auf. Dieses Fettmolekül brauchen wir für unsere Zellwände sowie als Baustein vieler Hormone. Haben wir allerdings zu viel davon, besonders von den kleinsten Partikeln, dem LDL-Cholesterin, steigt das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz.

 

Aus diesem Grund herrscht große Unsicherheit: Müssen wir alle das Cholesterin senken? Und wenn ja, wie? Die Antworten lauten: Der Cholesterinspiegel ist zu hoch, wenn Veränderungen in den Arterien zu sehen sind. Dann helfen Statine. Sie hemmen ein Enzym im Körper, das Cholesterin herstellt. Wie bei vielen Medikamenten kann auch hier die Natur helfen. In fermentiertem Roten Reis steckt die Substanz Monacolin K. Sie ist chemisch identisch mit Lovastatin, einem von sieben verfügbaren Statinen. Extrakt aus Rotem Reis finden wir im Nahrungsergänzungsmittel Armolipid. Dieses kann Cholesterin um 15% vermindern. Die oft diskutierten Omega-3-Fettsäuren vermindern zwar Neutralfette, das LDL-Cholesterin jedoch nur um 3 - 7%. Phytosterine, die gerne in pflanzlicher Margarine angepriesen werden, verhärten die Wände der Arterien und sind daher keine echte Alternative. Noch nicht nachgewiesen sind positive Auswirkungen von Bergamotte, Artischocken und Spirulina-Algen. Bei Sojaprodukten mehren sich Hinweise auf die Störung der Schilddrüse, der Fruchtbarkeit sowie der Aufnahme von Kalzium, Eisen, Zink, Kupfer und Magnesium.

Wer daher eine Cholesterinsenkung benötigt, kann mit Statinen seine Blutfettwerte senken.



 

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